Christians Filteranlage mit Bürsten- und Papierfilter
Wir schauen uns heute das Herzstück von Christians Anlage an: Eine riesige Filterkammer, die gut 12 Meter vom Teich entfernt liegt. Martin erklärt, warum diese Distanz bei einem Schwerkraftsystem eine ganz eigene Physik mit sich bringt.
Darum geht es in diesem Video:
• Wir besichtigen Christians außergewöhnliche Filterkammer, die 12 Meter vom Teich entfernt platziert wurde
• Martin erklärt, warum Standard-Faustformeln für Bodenabläufe bei so langen Rohrleitungen nicht mehr funktionieren.
• Wir schauen uns die Kombination aus Bürstenfilter, Biologie und Papierfilter im Detail an.
• Ein Praxistest zeigt live, wie stark der Wasserstand im Filter absinkt, wenn die Pumpen bei dieser Entfernung auf Vollgas laufen
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Bei Koiteichen mit weit entferntem Filter spielt der Reibungsverlust in den Rohrleitungen eine zentrale Rolle. Im Schwerkraftprinzip sinkt das Wasserniveau im Filter im Vergleich zum Teich ab, sobald die Pumpen laufen, je länger der Weg, desto größer die Differenz. Christian kompensiert dies durch eine massive Filterstrecke und starke Pumpenleistung. Martin verdeutlicht im Video, dass eine korrekte Dimensionierung der Zuleitungen entscheidend ist, um den Flow stabil zu halten und die mechanische Reinigung nicht auszubremsen.
English Summary:
Christian's filtration system is located 40 feet (12 meters) away from the pond. Martin explains the physics of friction loss in long pipe runs and why standard gravity-fed rules don't apply here. We take a look at the massive 33-foot brush filter combined with a paper filter and test the system's hydraulic balance by shutting down the high-performance pumps.
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Modern Koi Blog #8108
Wenn ein Benikumonryu sein rot verliert und wiederbekommt
Kim hat uns eine faszinierende Beobachtung geschickt: Sein Beni Kumonryu wurde innerhalb weniger Wochen fast weiß und fängt nun nach über einem Jahr plötzlich an, wieder Farbe aufzubauen. Martin erklärt den Unterschied zwischen den roten Farbzellen (Erythrophoren) und den gelb-orangen Xanthophoren und warum die ursprüngliche Zeichnung beim Kumonryu wohl niemals exakt so zurückkehren wird wie zuvor.
Darum geht es in diesem Video:
- Martin erläutert die genetische Herkunft des Beni Kumonryu aus Doitsu Kohaku und Kumonryu.
- Wir besprechen den Unterschied zwischen Erythrophoren (rot) und Xanthophoren (orange/gelb) und deren Beständigkeit.
- Martin erklärt das Phänomen des staubartigen Bake Sumi, das sich von der Oberfläche her aufbaut.
- Es geht um die Einschätzung, ob und wie stabil sich die neuen Farbmuster in den nächsten Jahren entwickeln könnten.
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Farbveränderungen bei Varietäten wie dem Beni Kumonryu sind oft genetisch bedingt, können aber auch durch Wasserparameter und Stress beeinflusst werden. Während rote Pigmente (Erythrophoren) oft unwiederbringlich verloren gehen, können orangefarbene Xanthophoren im Laufe der Zeit wieder erscheinen. Ein besonderes Merkmal dieser Fische ist das Bake Sumi, ein Schwarz, das sich flächig und oft veränderlich über die Haut legt. Die Qualität eines Kois bemisst sich jedoch nicht nur an der Farbe, sondern maßgeblich am Körperbau , der bei Kims Fisch besonders hervorgehoben wird.
English Summary:
Color transformation in Beni Kumonryu: Martin analyzes why a koi might lose its intense red and black markings only to regain them in a different form. We explore the biological difference between red erythrophores and yellow/orange xanthophores and explain the unique characteristics of "Bake Sumi" ink-like markings. Even without its original pattern, the koi's excellent body structure remains a key sign of quality.
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Modern Koi Blog #8107
Christians selbstgebauter 34.000l Koiteich
Christian hat 2023 nach seiner Japanreise alles auf Null gesetzt: Der alte Teich kam weg und Platz für 34.000 Liter Wasser wurde geschaffen. Er hat fast alles selbst hochgezogen, und das auf einem Niveau, bei dem man zweimal hinschauen muss, ob das nicht doch eine Fachfirma war. Wir schauen uns die Details zum massiven Rohbau an und warum Martin bei der Strömung ein paar Punkte zum Nachbessern findet.
Darum geht es in diesem Video:
• Warum die Japanreise der Auslöser für den kompletten Neubau war.
• Bau-Details: 20 cm Bodenplatte, Schalbetonsteine und das Spachteln der Wände.
• Warum die Belüftung im Teich den Schmutzabtransport zum Filter behindern kann.
• Ein Blick auf die Konishi-Koi im Teich, unter anderem ein 80 cm+ Karashigoi.
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Ein massiver Koiteich-Neubau erfordert eine präzise Planung der Statik und Hydraulik. Christian hat mit armierten Schalbetonsteinen auf einer 20 cm Bodenplatte gearbeitet, um den Wasserdruck der 34.000 Liter sicher abzufangen. Wichtig beim DIY-Bau: Die Wände müssen glatt verputzt sein, bevor die Folie kommt, damit keine Steinstrukturen sichtbar werden. Martin erklärt zudem, wie eine falsch platzierte Belüftung die Kreisströmung stört und den mechanischen Schmutzabtransport über die Bodenabläufe ausbremst.
English Summary:
Christian's 34,000-liter (9,000 gallons) DIY koi pond: Built to professional standards following a trip to Japan. Martin inspects the reinforced concrete construction and highlights a common challenge: how improper aeration can disrupt the pond's hydraulics and create dead zones for debris, even when the water looks crystal clear.
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Modern Koi Blog #8106
Temperaturmanagement: So nutzt du deine Wärmepumpe im Frühjahr richtig
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Stefans Bürstenfilteranlage mit unzähligen Genesis Bürsten
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Alle Koi der Special Auction Nr. 17 im Detail erklärt
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