Andreas verkauft Koi aus seinem 100% Konishi Bestand
Andreas trennt sich von vier großen Koi. Sein Konishi-Bestand ist vollständig gesund, die Fische stammen aus einem seit Jahren stabil geführten System. Angeboten werden zwei Kujaku und zwei Karashi, alle um die 70 bis 80 Zentimeter groß. Wer ernsthaft interessiert ist kann eine Mail an info@konishi-koi.com senden, wir leiten alle Anfragen an Andreas weiter, der in der Nähe von Potsdam wohnt.
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Michael Rupps Genesis-Testteich - 20 Jahre Innovation live
Seit über 20 Jahren betreibt Michael Rupp seinen ersten Genesis-Testteich, eine Anlage, die nie stillsteht und ständig als Plattform für neue Entwicklungen dient. In dieser Folge spricht er über die beeindruckende Langlebigkeit der Genesis-PE-Teiche, die auch nach Jahrzehnten noch flexibel anpassbar sind, sowie über den evolutionären Bauansatz, bei dem Filtermodule kontinuierlich weitergedacht und in Serie getestet werden. Die meisten Fische stammen aus Konishi-Blutlinien und erreichen dank optimaler Wasserführung und leistungsstarker Genesis-Technik beeindruckende Größen. Besonders hervorgehoben wird eine neue Pumpe, die bei gleicher Leistungsaufnahme eine deutlich höhere hydraulische Wirkung erzielt, eine echte Innovation. Wer verstehen will, wie High-End-Filtertechnik entsteht, findet hier einen seltenen Einblick direkt vom Entwickler. Die Qualität der Genesis-Produkte zeigt sich nicht in Worten, sondern in jedem Detail dieses Systems.
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Herr König plant, 50 Tosai in zwei 1000-Liter-Becken mit Naturteichwasser aufzuziehen. Der Wasseraustausch soll stündlich erfolgen, die Becken sind unüberdacht, aber mit Laubschutz. Was technisch als Durchlaufanlage funktioniert, bringt juristisch und biologisch große Risiken mit sich. Zuchtkoi in offene Systeme zu leiten kann heimische Arten gefährden und ist gesetzlich nicht zulässig. Ein klarer Appell, Technik und Verantwortung nicht zu trennen. Denn gute Absicht schützt nicht vor falscher Wirkung.
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Andreas’ Genesis Bioturm explodiert fast vor Biologie
Dieser Teich ist eine biologische Ausnahmeerscheinung. Andreas betreibt neben seinem Bürsten- und Genesis Papierfilter einen Bioreaktor, der sich durch feines Filtermaterial vollständig mit Heterotrophen besiedelt hat. Das Ergebnis ist ein gigantisches Volumen an biologisch aktiver. Die Filterwirkung ist gigantisch, doch kann es langfristig zu einem hydraulischen Problem werden. Dieser Blog zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn Biologie über das Maß hinaus wächst. Wer das Prinzip verstanden hat, erkennt hier die Kraft und das Risiko intensiver Mikrobiologie.
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Fabio fragt nach der Eignung von Pflanzen-Kiesfiltern für Koi-Teiche. Ein Meter tiefer Kies, bepflanzt, mit Wasserzufuhr von unten, das klingt biologisch, ist aber für hochbelastete Systeme riskant. Die Filterwirkung nimmt mit der Zeit stark ab, Verschlammung, Kanalbildung und Sauerstoffmangel sind kaum kontrollierbar. Zudem erschwert das Pflanzensubstrat medizinische Behandlungen und macht das System unsteuerbar. Was anfangs gut läuft, kippt spätestens nach zwei Sommern. Ein Plädoyer für Steuerbarkeit und gegen romantische Naturbilder im Koi-Teichbau.
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63 Koi, 1,5 Kilo Futter pro Tag und dennoch bleibt der Teich von Andreas erstaunlich stabil. Die Wasserwerte sind klar, der pH-Wert konstant, die Fische wachsen und zeigen keine Schleimhautreaktionen. Entscheidend ist hier nicht ein einzelner Faktor, sondern das perfekte Zusammenspiel aus Filterleistung, Strömung, Futtermenge und Frischwasserzufuhr. Selbst im Frühjahr gibt es keine verschleimten Fische, ein seltenes Bild bei so hohem Besatz. Wer genau hinschaut, erkennt, wie systemisch ein Teich funktionieren kann, wenn alle Komponenten im Gleichgewicht sind. Dieser Teich beweist, dass nicht Technik, sondern Haltung das System bestimmt.
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Daniel hat zehn neue Koi von privat übernommen und direkt in seinen Bestand gesetzt. Kurz darauf zeigen die Fische rote Hautstellen, Scheuern und Sprünge. Was wie eine harmlose Reaktion aussieht, kann schnell zum Systemzerfall führen. Im Video wird erklärt, warum ein fragmentierter Filter, Medikamente und unkontrollierter Zugang fatale Folgen haben können. Die Antwort ist klar und deutlich, aber auch eine Einladung zum Lernen. Ein Fall, der zeigt, wie wichtig Quarantäne, Salzmanagement und Systemverantwortung sind.
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Im Teich von Christian schwimmen nachmittags regelmäßig Kotwürste oben. Könnte das ein Zeichen von Überfütterung sein oder liegt es an einzelnen Fischen? Die Analyse zeigt: 1,3 Prozent Futtermenge bei 22 bis 24 Grad ist bereits an der Obergrenze. Einzeltiere, Temperatur und Mikrobiom spielen entscheidende Rollen. Martin erklärt, wie man schrittweise gegensteuert und die ideale Menge findet. Ein Praxisfall, der zeigt, wie Fütterung, Temperatur und Stoffwechsel zusammenhängen.
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