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    Siegerehrung Shinkokai 2011

    In einer zweistündigen Siegesfeier wurden heute die Besitzer der Gewinnerfische geehrt. Und das war selbst vielen Japanern zu lang.

     

    Der Japaner liebt Reden. Der Japaner liebt Ansprachen. Und der Japaner legt bei öffentlichen Veranstaltungen peinlich genau Wert darauf, wer wann was und vor allem wie lange von sich geben darf. Trotzdem, dass eigentlich keiner der heutigen Redner bei der Preisverleihung der Sonderpreisgewinner über das Zeitlimit geschlagen hat, dauerten diese doch deutlich über 45 Minuten. Ein Umstand, der sich schlicht mit der gewaltigen Anzahl der Personen, die was zu sagen hatten, erklärte. Als schließlich, nachdem der letzte Redner verstummt war, der erste Preis der Kubunbetsu Klasse überreicht wurde, war dies der Startschuss zu einer schier endlosen Odyssee, die für alle Beteiligten einen Abfall der Körpertemperatur von mindestens 3 °C zur Folge hatte. Denn in der Messehalle hatte es maximal 18°C. Eine Temperatur, die einzig beim Rumstehen für unsereins schon grenzlastig ist, stellt für den hitzeverliebten Japaner arktische Verhältnisse dar. Für uns waren es Thomas Armbrust und Makoto Konishi, die die Preise entgegennahmen. Thomas Armbrust für seinen Best in Variety Doitsu Sanke und den ebenfalls Best in Variety Kumonryu von Familie Laudon. Makoto Konishi nahm den Miya Hideo Preis eines Kunden aus Osaka entgegen, der mit dem 110 cm Doitsu Karashigoi gewonnen hatte.

    Jetzt wünsche ich Ihnen noch viel Spass mit dem Konishi Koi Cup, der heute mit der Auflösung von Runde 3 bereits in die vierte Woche geht.

    Liebe Grüße aus Japan.

    Martin Kammerer

     

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