Die Geschichte einer ungewöhnlichen Reise: Ein 35 Kilo schwerer Koi-Karpfen wird von Japan in die Schweiz transportiert. In Hiroshima wurde der Fisch großgezogen, nun hat ihn ein Koi-Liebhaber für seinen Teich in der Nähe des Genfer Sees bestellt - für 60.000 Euro.
Der Film begleitet diese außergewöhnliche Tour und erzählt von der japanischen Tradition des Koi-Züchtens, einem Wissen, das von Generation zu Generation wie ein Schatz gehütet und am liebsten ausschließlich im Familienkreis weitergegeben wird.
Darüber hinaus erscheint die metaphorische Bedeutung der Koi-Karpfen - in Japan Sinnbild für Stärke und Glück - vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse von Fukushima im Film in einem ganz besonderen Licht.
| Buch & Regie: | Antje Christ |
| Kamera: | Frank Kranstedt |
| Ton: | Max Burbach |
| Schnitt: | Jens Gronheid |
| Musik: | Karl-Heinz Blomann, Claas Hanson, Simon Christ |
| Produzentin: | Antje Christ |
| Redaktion: | Linda Dehner |
| Länge: | 45 Min., HD |
| Sprache: | Deutsch und Deutsch mit engl. Untertiteln |
| Alle Fotos: | © Martin Kammerer |