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    Koiankunft in Tokyo

    Für die Koi war auf der Shinkokai 2011 heute Tag 1. und mit etwas mehr als 1300 Koi zeichnet sich eine kleine aber unglaublich hochwertige Show ab.

    Das spektakulärste heute war Made in Europe: Der A380-800 - doch gleich im Anschluss folgten die Koi der Shinkokai. Widmen wir uns zunächst kurz dem Wundervogel, ehe es dann für die nächsten Tage ausschließlich um wunderschöne Koi geht. Stellen Sie sich vor, Sie hätten den A380 nie zuvor live gesehen. Biegen Sie nun vor Ihrem geistigen Auge auf dem Weg zu Ihrem Gate A14 das letzte Mal rechts ab, und da steht er nun in voller Größe und Pracht. Ein durchweg doppelstöckiger Riesenflieger, der rechts und links je zwei Triebwerke besitzt, die Ihnen den Eindruck vermitteln man könne problemlos eine Herde Elefanten ungestreift hindurch treiben. Innen, und das war wirklich enttäuschend, unterscheidet diesen Airbus nichts von gewöhnlichen. Sprich, es ergibt sich optisch der Eindruck als sei vom Hebelchen für das Tischchen vor einem bis hin zur Toilettenbrille alles aus einem Stück Plastik gegossen worden. Hätte es in der Breite zwei Sitze mehr, man würde nicht merken, dass man in einem A380 sitzt. Am beeindruckensten ist jedoch das Flugverhalten ansich. Wo herkömmliche Airbus abhängig von ihrer Größe ruckeln und schaukeln, zieht sich dieser Blechvogel wie an einer Schnur gezogen durch die Wolken. Und wo mich seither als Flugängstlicher dieses permanente Gewackele fürchten lehrte, war es diesmal das ausbleibende Wackeln und die "Ruhe vor dem Sturm", die mir Horrorvisionen bescherte - irgendwie schon eigenartig mit der Flugangst.

    Als ich gegen 12:00 Uhr müde und hungrig auf der Show ankam begrüßte mich ein Ami aus New York in einer Weise als seien wir alte Kumpels. Gemeinsam schlenderten wir an einigen Becken der bis dorthin noch spärlich eingeschriebenen Koi vorbei als er plötzlich an einem wirklich alten und hässlichen Mukashi Ogon stehen blieb und wenige Momente später meinte: "Beruhigend anzuschauen, dass nicht nur ich nach gefühlten 70 Jahren schlimm aussehe!".

    Angelockt von einigen hochkarätigen Züchtern, die unglaublich lange an ein und dem selben Becken verweilten, bekam ich dann noch einen der verrücktesten Goshiki zu Gesicht, die ich je gesehen hatte. Da dieser jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Sonderpreis gewinnen wird, möchte ich im Vorfeld nicht zu viel verraten, sondern die Spannung noch bis übermorgen aufrechterhalten. Von den europäischen Ausstellern waren heute bereits die anwesend, die eigentlich immer donnerstags zur Shinkokai anreisen. Dany Deschreijver (Danys Koicafe) und Joseph Bertram (Meckkoi). Erstgenannter weil er mit seinem unglaublich schönen Nogami Kohaku 'Pandora' mit Sicherheit im Titelrennen um den Grand Champion ist und letztgenannter weil er einer der rund 80 Richter ist, die über den Grand Champion bestimmen. Danys Wille diesen höchsten und wichtigsten Titel in der Koiwelt einmal zu gewinnen ist derart stark, dass ich mir sicher bin, dass er dies eines Tages auch hinbekommt. Und wenn nicht in diesem Jahr, dann vielleicht im Nächsten. Denn so wie er mir verriet sitzt bereits ein weiterer Kandidat bei einem der namhaftesten Züchter. Joseph Bertram dürfte mit seiner sechsten Berufung zum Richter auf der Shinkokai in den Kreis der am häufigsten berufenen ausländischen Richter aufgestiegen sein. Unter den Europäern dürfte er auch bereits die unangefochtene Nr. 1 sein. 

     

    Mit 'nur' 1342 eingeschriebenen Koi ist die Shinkokai 2011 um 200 Koi kleiner als im Vorjahr. Allerdings, so zumindest der erste Eindruck, fehlen nicht die Topkoi sondern diejenigen, bei denen man sich in den letzten Jahren immer gewundert hat, wer diese vermeintlich chancenlosen Koi wohl nach Tokyo geschleppt hatte. Deshalb dürfen wir uns Morgen auf ein spannendes Judgement und verdammt geile Sonderpreisgewinner freuen.

     

    Ich halte Sie auf dem Laufenden. 

     

    Liebe Grüße

     

    Martin Kammerer

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