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  • Bild 1 von 1  - Sanke, 1 Jahr, 38 cm, weiblich
  • Bild 1 von 1  - Sanke, 2 Jahre, 53 cm, weiblich

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Deshalb interessantes Elterntier Teil 1

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Eigentlich braucht ein Koi nicht viel um zum Elterntier auserkoren zu werden. Er braucht aber etwas Besonderes.

Koizucht ist genau genommen nicht so schwer wie es scheint. Man nehme einen Koi mit insgesamt sehr guter Qualität und einem Kriterium mit dem er deutlich besser ist als so ziemlich alle seine Geschwister. Nun nehme man einen anderen Koi mit dem man ihn verpaaren kann und hofft, dass das außergewöhnliche Kriterium vererbt wird. Es wäre natürlich schön, wenn es so einfach wäre. Und das zuvor Geschriebene war zumindest zum Teil auch spaßig gemeint. Aber grundsätzlich sind das schon die Gedanken und ist die Vorgehensweise von Züchtern. Der oben abgebildete Sanke ist eben einer dieser Koi mit insgesamt sehr guter Qualität und einem Kriterium mit dem er glänzt: Seinem Sumi. Und laut Makoto sind es pro Jahr nur ein, maximal zwei Sanke mit einer solch gigantischen Schwarzqualität. Die Vorzüge dieses Sumi sind zum einen seine extreme Farbtiefe und zum anderen seine Fähigkeit auf weißer Haut genauso dunkel zu erscheinen wie auf roter Zeichnung. Und ein Sumi wie dieses wäre exakt das, was sich Makoto von den Nachkommen einer Sanke-Linie wünschen würde. Deshalb wurde dieser Koi jetzt erst einmal zum Elterntier erklärt. Ob er in ein paar Jahren nun gezüchtet wird oder nicht steht allerdings noch in den Sternen.

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