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    Überwintern – aber wie?

    9Kommentare

    Die Frage nach der richtigen Überwinterung bewegt immer wieder aufs Neue die Gemüter, ganz besonders dann, wenn man in den vergangenen sehr kalten Wintern Fischverluste hinnehmen musste.

    Die Frage nach der richtigen Überwinterung bewegt immer wieder aufs Neue die Gemüter, ganz besonders dann, wenn man in den vergangenen sehr kalten Wintern Fischverluste hinnehmen musste.

     

    Viele Probleme entstehen jedoch aus meiner Sicht dadurch, dass Halbwahrheiten ausgetauscht werden und die verschiedenen Koiteiche eben extrem unterschiedliche Systeme sind. Etwas vereinfacht gesagt: Man kann zwar einen Mercedes recht gut mit einem Audi oder BMW vergleichen, aber wenn man ein Skateboard, ein Fahrrad, ein Motorrad, ein Auto und einem Omnibus vergleicht, dann ist der gemeinsame Nenner lediglich die Möglichkeit, sich damit auf der Straße fortzubewegen. Und ehrlich gesagt, Koiteiche sind noch viel unterschiedlicher als es aus meinem Beispiel hervorgeht. Was beim einen Kollegen jahrelang funktioniert hat, muss nicht automatisch richtig sein und schon gar nicht in einem anderen Teich.

     

    Mein Vorschlag wäre daher der, sich ein wenig mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beschäftigen, in diesem Fall bedeutet das, über die Naturgesetze nachzudenken und sich den Fischbesatz im Teich einmal gründlich anzusehen.

     

    Vorurteil 1: Am besten schaltet man den Filter aus und hält den Teich an einer Stelle eisfrei. Wenn der Teich tief genug ist, ca. 1,50 bis 1,80 m, dann haben die Koi am Boden immer 4°C und keine Probleme.

     

    Vorurteil 2: Man muss ab 10-12°C aufhören zu füttern.

     

    Vorurteil 3: Koi brauchen keine Heizung, sie sind winterfest, wenn sie aus dem im Winter verschneiten Norden Japans (Niigata) kommen.

     

    Vorurteil 4: Teiche über 2,5 m Tiefe sind so tief, dass man keine Heizung braucht.

     

    Vorurteil 5: Man muss die Koi im Sommer nur richtig füttern, dann ist die Überwinterung kein Problem („richtig“ füttern heißt Seidenraupen Hände weise)

     

    *Vorurteil 6: Im Winter soll man den Teich ganz in Ruhe lassen und auf keinen Fall Wasser wechseln oder etwas am Filter machen.

     

    Vorurteil 7: Ältere Koi können den Winter besser überleben als junge.

     

    Vorurteil 8: Für Trommel- oder Papierfilter braucht man keine Einhausung, wenn es zu kalt wird, kann man sie einfach ausschalten.

     

    Vorurteil 9: Ein guter Eisfreihalter funktioniert so, dass er das wärmere Wasser aus der Tiefe nach oben pumpt und so die Wasseroberfläche eisfrei hält.

     

    Vorurteil 10: Koi brauchen unbedingt Licht, daher ist es schlecht, den Teich abzudunkeln.*

     

    *Diese fünf Vorurteile (6-10) werden im nächsten Blog genauer unter die Lupe genommen!

     

    Lassen wir es für heute mal bei diesen 10 Punkten, vielleicht fallen mir im Laufe des Winters ja noch mal weitere 10 ein. Hier kommen nun meine Antworten auf die genannten Vorurteile:

     

     

     

    Zu 1: Richtig ist, dass sich in Teichen, die nicht zirkulieren, zu Beginn des Winters sich Wasser mit der Temperatur von 4°C am Boden befindet, denn es ist schwerer als kälteres Wasser. Je nach Teichtiefe und dem Verhältnis von Oberfläche zur Tiefe und vorhandenen Flachwasserzonen wird es in kalten Gegenden oder extremen Wintern dazu kommen, dass der Teich von oben nach unten auskühlt und nach einigen Tagen oder Wochen auch am Teichboden die Temperaturen unter 4°C sinken. Wird es im Laufe des Winters sehr schnell so kalt, dass sich eine Eisdecke bildet, kann man hoffen, dass durch die isolierende Eisschicht das 4°C warme Wasser längere Zeit durchhält. Hilfreich ist es dann, unter dem Eis etwas Wasser abzupumpen (wenn es die Verhältnisse vor Ort erlauben), denn so kann man die Isolierung durch eine Luftschicht noch verbessern und eine weitere Auskühlung verzögern. Zwingend ist aber auch dann, dass ein Gasaustausch möglich ist, also eine kleine Stelle eisfrei gehalten wird (Vorzugsweise durch eine Belüftung an einer flachen Stelle am Rand, nicht durch Produkte wie unter Punkt 9 beschrieben).

    Die Methode hat zwei bestechende Vorteile: Man benötigt keine Energie und spart Strom im Winter. Und die Koi legen sich am Boden ab und verbrauchen dadurch auch selbst wenig Energie, sie können daher Kälte länger aushalten, als wenn sie aktiv schwimmen würden. Aber nur dann, wenn der Teich wirklich kalt genug wird!

    Es gibt jedoch große Nachteile dieser Methode, die man unbedingt bedenken muss:

    - nicht alle Koi sind in der Lage, über längere Zeiträume 4°C oder weniger auszuhalten. Je älter sie werden, desto problematischer sind kalte Wassertemperaturen, besonders für große Weibchen.

    - 4°C stellen für einen Koi keine Wohlfühltemperatur dar, er kann sie überstehen, aber das kostet seinen Preis an Energie. Sein Immunsystem wird nur dann den Winter über arbeiten können, wenn auch hierfür Energievorräte vorhanden sind. Viele Koi sterben im Frühling, weil ihr Energievorrat für die Abwehr von Infektionskrankheiten nicht mehr ausreicht. Daher muss man seine Fische genau beobachten: Fangen sie an zu schwimmen und Futter zu suchen, dann benötigen sie spätestens nach einigen Wochen geeignetes Futter in kleinen Mengen. Schwimmen kostet neben der Atmung und Wasserausscheidung viel Energie! Füttern bei ausgeschaltetem Filter schafft jedoch Probleme bei der Wasserqualität….

    - Je mehr Koi im Teich überwintern und je größer sie sind, umso mehr Schadstoffe reichern sich an. Das bedeutet, dass sich am Boden bei den Koi Ammoniak anreichern oder Sauerstoff in Mangel geraten kann. Je älter und größer die Koi im Teich werden, desto wichtiger wird die Sauerstoffversorgung und Ammoniakabfuhr. Der Bedarf für die Atmung steigt, aber auch die Menge an Ausscheidungen. Sobald einzelne oder viele Koi im Winter plötzlich aufstehen und an die Oberfläche kommen oder anfangen in höheren Wasserschichten herum zu schwimmen, obwohl es nicht wärmer geworden ist, kann man davon ausgehen, dass unten am Boden unschöne, bzw. ungesunde Zustände herrschen. Es wird Zeit, Wasserwerte zu messen (auch und nicht zuletzt den Sauerstoffgehalt) und den Koi durch Teilwasserwechsel zu helfen. Leitungswasser hat normalerweise eine Temperatur zwischen 8 und 12°C, ist also bestens geeignet, um im Winter Teilwasserwechsel durchzuführen.

     

    Fazit: Dies ist eine Methode, die durchaus auch Vorteile hat, die aber schnell an ihre Grenzen stößt, wenn man viele und große Koi hat. Sie ist etwas für kleine Teiche mit kleinen Filtern, die ohnehin wenig Filterbiologie haben und für kleine Koi, die noch wachsen und sich an winterliche Bedingungen (noch) gut anpassen können.

     

    Zu 2: Es wäre besser, sich darauf zu einigen, dass man dann bei 10-12 °C mit der Fütterung aufhören kann, wenn die Koi bei guter Kondition sind (dazu an anderer Stelle mehr). Von „müssen“ kann keine Rede sein und unter folgenden Umständen ist ganz im Gegenteil sogar Füttern in Winter überlebensnötig:

     

    In Teichen, die starke Temperaturschwankungen mitmachen (große Flachwasserzonen oder hohe Zirkulation oder kühle Mittelgebirge oder laufende Skimmer und Wasserfälle…), sind die Energiekosten für die Koi hoch, denn Temperaturschwankungen kosten den wechselwarmen Organismus viel. Auch Koi, die sich nicht ablegen und in Winterruhe gehen, haben einen höheren Energiebedarf. Also ist es im Winter wichtig, sich die Tiere anzusehen und so zu entscheiden, was richtig ist. Ein Monat ohne Futter bei 8°C ist etwas anderes als ein Monat bei 4°C. Es macht keinen Sinn, wenn die Tiere den Winter irgendwie überleben und dann im März/April krank werden.

    Koi, die einen schlechten Sommer hatten (z.B. lange Umbauzeiten bei wenig oder ohne Futter oder schwere Krankheiten, die über längere Zeit zu Fressunlust führten), brauchen auf jeden Fall den ganzen Winter Futter und sollten so warm es nur irgend möglich ist überwintert werden (d.h. 16°C oder mehr!)

    Klar muss sein, dass Fütterung zu Ausscheidungen führt und dies entweder durch einen laufenden Filter und ausreichende Filterhygiene ausgeglichen werden muss, oder durch Teilwasserwechsel, wenn kein Filter läuft.

     

    Zu 3: „Winterfeste Koi“ werden vor allem hier in Europa geboren und aufgezogen, wo sie in relativ tiefen (Karpfen-)teichen die Chance haben, den Winter zu überleben. Meist sehen diese Koi nicht so brilliant und schön aus wie Koi aus Japan, sie werden auch weniger durch den Züchter als durch den Winter selektiert: Koi, die Probleme mit Kälte haben, sterben schon während des ersten Winters.

    Sieht man sich die Verhältnisse im Norden Japans genauer an, merkt man, dass die Wasserrückhalteteiche bei den Reisfeldern meist nicht tief genug sind, um im Winter Koi zu beherbergen. Die weitaus meisten Koi werden auch im Norden im Herbst abgefischt und in Gewächshäusern über den Winter gebracht. Je nach Wasserversorgung leben sie dann bis im Frühling bei 8 -16°C, denn in Japan gibt es teilweise sehr warmes Grundwasser. Dies hat natürlich auch den Grund, dass man dann Koi den Kunden präsentieren und verkaufen will. Vergleichbare Wassertemperaturen findet man übrigens auch im Süden Japans in den Gewächshäusern. Der Unterschied sind eher die Temperatursummen über das ganze Jahr, die das größere Wachstum der Koi aus dem Süden erklären, zusammen mit bewundernswerten züchterischen Selektions- und Aufzuchtleistungen. Was die „Winterfestigkeit“ angeht, sind die Koi aus dem Norden Japans nach meiner Beobachtung nicht härter im Nehmen, durch starke Temperaturschwankungen kann man sie ebenso schnell krank machen wie weiter südlich geborene Koi. Die Überwinterungsfähigkeit hängt viel mehr mit dem Alter und den Energiereserven zusammen als mit der Herkunft.

     

    Zu 4: Ich stand vor vielen Jahren kurz vor Weihnachten an einem Koiteich, der ohne eine Flachzone zu haben 3,5 m tief ist und der ohne Abdeckung gerade noch 0,5°C kalt war. Daher ist eines bewiesen: Wenn der Filter läuft und das Wasser zirkuliert, werden auch sehr tiefe Teiche extrem kalt. Teiche ohne Abdeckung, deren Skimmer laufen, ziehen mit dem Oberflächenwasser kalte Außenluft direkt in den Filter. Je nach Filterdurchsatz kann man diese Art der Teichkühlung nur noch mit HighBlows, die im Freien stehen oder laufenden Wasserfällen und Quellsteinen toppen.

    Doch auch ohne alle diese Kühlmaßnahmen wird ein zirkulierender Teich immer kälter im Laufe des Winters. Wichtigste Hilfe schafft eine Filtereinhausung oder Isolierung und eine Teichabdeckung. Werden diese Maßnahmen rechtzeitig Anfang Oktober ergriffen, dann hat man gute Chancen auch ohne großen Heizbetrieb die 4°C Temperaturgrenze zu halten – es gibt viele Beispiele, die das beweisen. Die Abdeckung und Isolierung sorgt zu dem dafür, dass extreme Schwankungen der Wassertemperatur vermieden werden, daher sollten diese relativ einfach realisierbaren Ideen besonders in flachen oder kleineren Teichen als „Muss“ verstanden werden.

    Es ging aber immer auch ohne? Dazu kann ich nur mitteilen, dass es wahrlich schade um all die Koi ist, die in sehr kalten oder langen Wintern sterben, nur weil irgendjemand beschlossen hat, dass seine Koi keinen Schutz gegen die unvorhersehbaren Launen des Winters benötigen.

    Eine Teichheizung, die auf 4°C eingestellt ist und leistungsfähig genug ist, im Frühling einmal erreichte 16°C auch zu halten, macht den Winter- und Frühjahrsbetrieb für Ihre Koi sicher. Sie ist bei Unfällen und Schädigungen aller denkbaren Art die Lebensversicherung für die Fische und hat sich in vielen Teichen schon in einem Winter bezahlt gemacht.

     

    Zu 5: Das Thema „richtig füttern“ ist ein wirklich wichtiges und großes Stichwort bei der Koihaltung. Sicher komme ich noch öfter darauf zurück. Zu der häufig geäußerten Meinung, dass man im Sommer nur genug Futter in den Teich schmeißen muss, um die Koi auf den Winter vorzubereiten, möchte ich jedoch an dieser Stelle zwei Ratschläge loswerden:

    - Seidenraupen sind kein vollwertiges Futter für Koi, vielleicht kann man sie vergleichen mit Kartoffelchips oder Weißbrot. Es fehlen wichtige und für den Organismus essentielle Nährstoffe, was über die Jahre dazu führt, dass diejenigen Koi, die zu viele Seidenraupen fressen, verfetten und krank werden. Gerade diese Art von Verfettung ist völlig unbrauchbar, um den Winter zu überstehen, denn diese Fettdepots im Körper sind bei kalten Temperaturen für den Fisch nicht erreichbar und belasten den gesamten Stoffwechsel, nicht zuletzt die lebenswichtige Leberfunktion. Seidenraupen sollten folglich zumindest in unseren Koiteichen höchstens als Leckerbissen Verwendung finden – merkwürdigerweise wissen dies mittlerweile eigentlich die meisten Koifreunde, aber die Seidenraupenpuppentüten stehen dennoch fast überall. Sollte es uns bei der Koiernährung etwa ebenso gehen wie bei unseren eigenen Ernährungssünden?

    -Nicht die Futtermenge alleine macht die Winterreserven, sondern ausschließlich das, was der Koi aus seiner Nahrung richtig und vollständig verdauen kann. Daher sollte man die Art des Futters (fett – mager) und die Futtermengen an jeden Teich und jede Wassertemperatur individuell anpassen (vorhandenes Naturfutter – Schwimmtätigkeit – Filtertyp – Fischbesatz - Algenbelastung). Es gibt viele Ideen, wie und was man im Sommer füttern kann und soll, ohne den Fischen zu schaden. Allesfresser wie Koi oder Karpfen sind keineswegs auf Mastfutter angewiesen, sondern können verschiedene Nahrungstypen gut verwerten. Wichtig ist jedoch immer, dass die Wasserqualität stimmt und die Temperaturen eine optimale Verdauung ermöglichen.

     

    Punkt 6-10 wird schließlich das Thema vom Blog #20 sein. 

    Viele Grüße  

    Sandra Lechleiter 

     

    9 Kommentare zu dieser News

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    • Abdeckung

      Hallo Frau Dr.Lechleiter,

      eine absolute tolle Berichterstattung, auch bezügl. der Notwendigkeit einer Abdeckung.
      Nochmals besten Dank.

    • Re: Überwintern – aber wie?

      Hallo, vielen vielen dank. Toller bericht

    • An alle!

      Vielen Dank für das große Lob! Das tut natürlich richtig gut! Schönes Wochenende an alle!

      Sandra Lechleiter

    • Peter B. Teichabdeckung

      Hallo Herr Nachbar, alles hat natürlich Vor- und Nachteile: Lichtelemente sorgen dafür, dass die Farben, besonders das Gelb der Yamabuki und Hariwake schön bleibt. Nachteil der meisten Lichtelemente, Luftkammerfolien und Doppelstegplatten ist, dass sie genug Licht für das Algenwachstum in den Teich lassen. Daher stelle ich mir die ideale Abdeckung auch 2/3 dunkel, 1/3 hell vor. Styrodur wird an vielen Teichen verwendet, es ist preisgünstig und sorgt für Dunkelheit und fliegt nicht so schnell weg wie andere Materialien. Nachteil ist, dass man die Koi nicht gut beobachten kann und dass die Isolierwirkung nicht so toll ist wie bei Abdeckungen, die zwischen Wasseroberfläche und Abdeckung eine Luftschicht lassen. Viele Grüße!

      Sandra Lechleiter

    • bericht

      hallo frau doktor solche berichte sind einfach nur spitze, freu mich schon auf teil 2 davon gruss werner

    • Überwintern – aber wie?

      Vielen Dank für die kompakte Zusammenfassung - das Beste was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe!!

      Viele Grüße

    • support
      Winter

      Hallo Sandra,

      ich muss dir einfach einmal ein ganz dickes Lob aussprechen.

      Deine Art wie du uns Koi Kichi zum Teil komplizierte Sachverhalte unterhaltsam, spannend, lehrreich und vor allem verständlich vermittelst, sind einfach absolute Spitze !

      Vielen Dank dafür !

    • Re: Überwintern – aber wie?

      Danke Frau Dr. man lernt nie aus.

    • Abdeckung

      Hallo Frau Dr. Lechleiter,
      vielen Dank für den super Vortrag.

      Ich war vor einigen Tagen bei einem Händler, dabei hat er mir auch seinen abgedeckten Teich gezeigt.
      Ich war sehr überrascht, dass dieser komplett mit Styrodur abgedeckt war. Ich habe mir die Mühe gemacht eine aufwendige Abdeckung zu bauen mit Lichtelementen aber er meinte, das wäre sogar eher von Nachteil, stimmt das?

      vielen Dank für Ihre Antwort

      Gruß Peter B (aus der Nachbarschaft)

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